Teammitglieder 15.11.2016 

Alex

Der Hüter der Rennstrecke und Organisator, der einst im Jahr 1991 acht mehr oder weniger Bekloppte zusammentrommelte, um im Kreis zu fahren und Spaß zu haben. Teilnehmer bei allen 24-Stundenrennen und gelegentlicher Titelträger – bastelnder und lackierender Fahrzeugerzeuger und Italienfahrer.

Alfred / Alf

Der Rückkehrer – Debüt 1991 – Comeback 2004. Seitdem beseelt vom Wunsch nach einer nachhaltigen Performanceverbesserung – die sich mittlerweile, ausgelöst durch einige Gastauftritte in der Fremde – endlich einstellt - Laufsiege und Titel inclusive! Italienfahrer und einfach ein "must have".

Bernd

Ein „Gründungsmitglied der ersten Acht“, immer noch mit Begeisterung dabei, auch wenn bis heute – warum auch immer -  ein „neuzeitlicher“ Laufsieg fehlt.

Carsten L. - "der große Carsten"

Carsten gehört zu den am weitesten herumkommenden Slottern Nordhessens. In der Ferne war er lange, vielleicht bis heute(?), eher zuhause als vor Ort. Dass er sich mittlerweile in Dahlheim - auch - wohlfühlt, auf einer Rüttelpiste, auf der eigentlich nur Rennbahn gespielt wird, schreibe ich mal dem Umstand zu, dass es hier vielleicht auch irgendwie anders ist. Gehässig, boshaft, laut und launisch! Dahlheim eben. Grinz.

Carsten S.

Von Sabrina eingesackt, sparkassendienstverpflichtet und dem Rennbahnwahnsinn zugeführt. Dass er wieder da ist, freut mich ganz besonders. Wie oder was sagte Tom Gerhard? Endlich mal ganz normale Leute! Oha.

Detlef

Detlef wurde von Sandra an die Rennbahn verführt und hier ist er mit Eifer und zunehmendem Erfolg bei der Sache. Das ist auch sehr gut so! 2016 wurde er erstmals Dahlheimer Endurancemeister. Perfekt.

Dirk

Der zweite Gründer – der natürlich auch zu den Acht gehört. Regelmäßiger 24-Stunden-Teilnehmer, Italienfahrer und viele Einzeltitel sprechen eine deutliche Sprache. Stiller Träumer und Bewunderer der großen – der wahren – 1/24-Klasse, ohne sich diesen Wunsch zu erfüllen. Im Moment leider mit wenig Zeit. Mein Sorgenkind.

Dirk U.

Irgendwie ist Dirk rennbahntechnisch überall zuhause. Ob ehemals bei Jens, bei Slotforfun oder eben bei uns. In jedem Fall ist er auch auf der Plastikschiene höllisch schnell unterwegs. Nur zu Podestplätzen hat es noch nicht gereicht.

Fabienne

Das Töchterchen des Streckeneigners wurde langsam und behutsam an die Piste geführt, in der Hoffnung, dass irgendwann der Funken zündet. Mission accomplished.

Fabrizio

Fabrizio steht für das internationale Flair, das Cavallino Rampante, die nervtötenden "Machina"-Schreie in Salsomaggiore Terme. Trotzdem oder gerade deswegen lieben wir ihn. Und Reinholds Import ist schnell, verdammt schnell. Ich kenne keinen Fahrer, der trotz zu vieler Fehler so schnell sein konnte. Unfassbar.

Felix

Werners "Kleiner" ist und wird ein ganz Großer. These: Er wird der erste der zweiten Generation sein - Michael und Sabrina verbuche ich mal als Zwischengeneration - der einen Einzellaufsieg erreichen wird - Thorben hat dies im Team schließlich schon geschafft. Denkt an mich!

"Fiury"

Fiury ist als aktives Mitglied der Radoisten auch bei uns sehr häufig mit zunehmend größer werdendem Erfolg - Endurancesieger 2011 - an der Bahn. Die Nähe zum Sensenstein macht es möglich.

 

Frank U.

Wozu doch Kleinanzeigen im Freeslotterforum nicht auch führen können. Da erwachsen aus verkauften NSR-Klassikern neue Rennbahnkontakte in Nordhessen. Unser Interessentenspinnennetz reicht jetzt schon bis nach Bad Sooden/Allendorf. Im Moment leider mit doofen Terminkollisionen, deshalb schon etwas länger nicht mehr dabei.

Jürgen

Wie der große Carsten eigentlich viel zu professionell für uns. Trotzdem hat offensichtlich auch die Einfachheit ihren Reiz und sei es nur der Umstand, dass im Grunde stets mehr als 10 verschiedene Fahrer ein Rennen gewinnen können. Aber, wo gibt es das schon? Mir fällt kein Ort ein. Jürgen hat in jedem Fall schon einen Teamtitel im Sack. Damit war das Plastikeis endgültig gebrochen.

Karsten

Ein beinharter und lautstarker Kämpfer an der Piste, der mit Begeisterung seit den frühen 90ern dabei ist – erster Tourenwagenchampion der „Neuzeit“ und einer der Italienfahrer. Trotz zwischenzeitlicher Endurancetitel dauerte es 17 Jahre, bis er wieder eine Einzelserie für sich entscheiden konnte. Irre. Ganz nebenbei, was sind wir alt...

Klaus

Seit 2012 ist Klaus dabei. Sein Talent ist dabei unübersehbar und man darf gespannt sein, ab wann er regelmäßig in die Top-8 vorstößt. Empfehlung: Mehr Präsenz - weniger Urlaub, dann klappt´s. Grinz.

 

Marc

Zusammen mit Matze seit 1992 in Dahlheim dabei –  und seit 2010 endlich mit Laufsieg und Titel. Keiner philosophiert so schön über mögliche technische Verbesserungen, die dann leider nicht zum Erfolg führen (dürfen).

Marc O.

Über Reinhold hat Marc den Weg zurück an die Rennbahn gefunden und so ist er innerhalb kurzer Zeit zu einem festen Baustein der Szene geworden. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Marc ein regelmäßiger Teilnehmer der Topläufe wird. Ich bin gespannt, wie lang es dauert.

Matze

Jahrelang der fehlerfreiste aller Spitzenfahrer in Dahlheim. Teilnehmer bei allen 24-Stunden-Rennen und x-facher Titelträger – eine beeindruckende Bilanz.

 

"Maxx"

Er ist der Gastfahrer an der Bahn, der trotz eigener genialer Holzbahn immer noch in Dahlheim auf der Rumpelpiste im Kreis fährt. Das macht er so gut, dass er nicht nur Siegfahrer war und ist, sondern auch im Titelkampf kräftig mitmischt und schon längst gewonnen hätte, wenn er denn häufiger mitspielte. Hammer!

Melli

Nicos bessere Hälfte verstärkt die ohnehin schon erfreulich hohe weibliche Quote an der Bahn. Außerdem hat die Medizinerin einen wichtigen Job zu leisten: Professionelle Ersthilfe zu leisten, wenn es mal wieder hoch her geht. Ganz davon abgesehen wird sie immer schneller und fehlerfreier und ihr Mann hat sie nur noch mit Mühe "im Griff".

Micha

Spitzenfahrer, der immer siegfähig ist, sofern das Material stimmt. 24-Stunden-Teilnehmer, Italienreisender, x-facher Titelträger und bekennender Formel-1-Hasser, sofern es sich um SCX-Monoposti handelt. War über Jahre in der DTM unschlagbar - Wahnsinn!

Nico

Erst seit 2012 an der Piste. Wofür doch Rennbahngästebücher in virtuellen Weiten gut sind! So entstehen Kontakte und Rennbahnfreundschaften. Und so können verschrobene Nordhessen und Südniedersachsen einen Beitrag dazu leisten, dass sich Ostwestfalen doch im Kasseler Becken heimisch fühlen. Ich hoffe, das bleibt so.

Olli

Von Alfred an die Bahn geschleppt und es scheint so, als ob wir nicht abschreckten, sondern sogar begeisterten. Ich bin gespannt, wohin die Reise geht. Talent ist nämlich reichlich vorhanden.

Reinhold

Eigner des Bilsteinrings, der über den Kontakt zu Slotforfun nach Dahlheim gekommen ist und mittlerweile zu unserem Inventar gehört. Toll, dass so etwas möglich ist. Nicht zuletzt seine Vergangenheit als Berufsmusiker bestimmt seinen Nickname: Joe Cocker!

Robert

Tja, was soll ich sagen? Robert war und ist der Beste. Ob auf der RC-Glattbahn, bei SFF und zunehmend auch bei uns. So beeindruckend wie er, hat noch niemand eine Premiere hingelegt. Wann ist der erste Titel fällig? Lang wird es nicht dauern. Oder doch? Eher nicht.

Sabrina

Amazone, die begeisternd schnell und fehlerfrei fahren kann und lange auf ihre ersten Laufsiege warten musste – 2008 wurde auch diese Klippe umschifft und mehrere Titel hat sie seitdem eingefahren.

Sascha

Spitzenfahrer, der über seinen Bruder zu den Rennbahnfreunden gefunden hat und eigentlich immer, trotz längster Anreise, dabei ist und seine Nerven mittlerweile hervorragend im Griff hat, oder?! Bereits x-facher Titelträger. Fraglos der Eigner des trockensten Humors. Schön, dass du da bist!

Sandra

Noch eine Amazone, die noch nie so begeistert war, wie heute. Erster Laufsieg 2007, Teilnahme bei allen Läufen zur Kasseler Slotmeisterschaft 2007 – bedarf es da noch irgendwelcher Fragen? Bestimmt nicht!

Stefan

Der Kommunikator, der jedoch verdammt schnell unterwegs sein kann – sofern er sich auf das Wesentliche konzentriert. Einen Laufsieg hat er jedoch bis heute immer noch – wenn auch nur äußerst knapp – verpasst. Das muss doch mal klappen.

Thorben

Der Sohn Sandras und Dirks hat das Talent von beiden geerbt. Es darf gemutmaßt werden, dass er der erste "junge" Einzellaufsieger der Dahlheimer Geschichte werden könnte, es sei denn, Felix wäre schneller. Warten wir es ab.   

Uli

Ehemaliger Spitzenfahrer der dem McLaren GTR von Ninco in Dahlheim zum Durchbruch verhalf. Mehrfacher 24-Stunden-Teilnehmer und dreifacher  Dahlheimer Titelträger. Im Moment jedoch nur noch sehr selten mit einem Draht zur Bahn. Dazu gehört er aber noch immer und das ist auch gut so.

Valerie

Karstens Töchterchen Nummer "1" ist sauschnell und fehlerfrei geworden. Der Weg in die absolute Spitze steht an.

Werner

Relativ spät hinzugekommener Rennbahnfreund, dessen Begeisterung nach wie vor ekstatisch ist. 24-Stunden-Teilnehmer, Italienfahrer, x-facher Titelträger, rigoroser und impulsiver Kämpfer, den wir alle lieben. Ich besonders. 

 

Beinahe verlorene Söhne und Töchter

Carolin

Dets Tochter wurde schneller und schneller und dabei war sie noch so jung. Was das hätte werden können? Im Moment setzt sie leider aus.

Det

Ehemals festes Mitglied der Dahlheimer Rennbahngemeinde mit deutlich verbesserten Leistungen und einem dritten Platz bei dem 3-Stunden-von-Dahlheim 2005. Mittlerweile ruht jedoch der Regler.

Frank/"Hütchen"

Schon seit 91 gehört er zu den Rennbahnfreunden und war daneben Teilnehmer aller 24-Stundenrennen auf deutschem Boden gewesen. Zu einem Einzellaufsieg hatte es in Dahlheim jedoch seit 99 nie gereicht. Die weite Anreise und daraus resultierende geringe Präsenzzeiten verhinderten dies. Er ist aber immer noch da, sehr selten zwar, aber nie vergessen!

"Frookie"

Der Frank hat einfach zu wenig Zeit und zu viel um die Hundeohren, deshalb ist der Weg nach Dahlheim mittlerweile auch sio beschwerlich. Verdammt schade eigentlich.

 

Janek

Detlefs Sohn machte ebenfalls seit 2012 gewaltige Lernzuwächse an der Piste. Ich fürchtete um Detlef, dass er  nur noch seine Rücklichter sehen würde. Seine Präsenz wird jedoch zunehmend seltener. Schade oder Glück gehabt - je nachdem, wie man es sieht.

Jens

Einer derjenigen, die erst im neuen Jahrtausend dazugestoßen sind – gewaltige Lernzuwächse hatte und regelmäßiger Punktefahrer war, sofern das Material stimmte. Leider macht ihm der Schichtdienst zunehmend final einen Strich durch die Rechnung. Comeback zum Renteneintritt? Wer weiß...

 

Jörg

Ebenfalls ein „Gründungsmitglied der Acht“, jedoch wie sein Mitstreiter Bernd ohne „neuzeitlichen“ Laufsieg. Aufgrund nur noch höchst seltener Präsenz wird die Distanz zu den Immerfahrern leider immer größer. Times are changing.

Mario

Ebenfalls ein „Gründungsmitglied der Acht“, jedoch wie seine Mitstreiter Bernd und Jörg ohne „neuzeitlichen“ Laufsieg geblieben – es scheint ein Fluch zu sein. Andere Hobbys stehen der Rennerei derzeit im Weg...

Thomas

Von Matze verführt, lange dabei, durch Umzug aber irgendwie aus dem Fokus verloren gegangen. Wann erfolgt das Comeback?

"Ulli"

Der große Ulli ist wie Frank als eingemeindeter Gast lange ein unverzichtbarer Bestandteil der Dahlheimer  Rennszene gewesen. Wenn das Material stimmte, war er für vorderste Plätze gut.

 

 

Lost in time

 

Carsten R.

Der Ausfall des Vizemeisters von 2001 war ein gewaltiger Verlust, doch zumindest hat er vor seiner Abreise in die USA für adäquaten Ersatz gesorgt: sein Bruder Sascha hält die Rennbahnfamilienehre in Dahlheim hoch.

Carsten / „Schulzmacher“

Schade eigentlich, das berufliche Veränderungen häufig mit Wohnortwechseln einhergehen. Die Anreise aus Fulda ist leider mittlerweile zu lang.

Frank

Seit den Mittneunzigern mit von der Partie gewesen und früherer Standardendurancepartner des Streckeneigners. Freund italienischer Rennboliden und Sieger der 6-Stunden-von-Dahlheim 1999, der aufgrund Umzugs leider nicht mehr Ort ist. Sehr schade drum.

Harald

Ebenfalls „einer der Acht“, der mittlerweile in Idstein wohnt und verständlicherweise die dazwischenliegenden 220km zur Fortsetzung seiner Dahlheimer Rennbahnkarriere nicht mehr auf sich nimmt – verdammt schade eigentlich.   

Helmuth

Vater von Sabrina und Michael, der schon seit den Neunzigern nicht mehr im Kreis fährt, den Virus in der Familie jedoch bestens weitergetragen hat.

Heinz

Auch wenn der Vater Michas nicht mehr im Kreis fährt, so war er doch bei darüber hinaus gehenden Aktivitäten (1000km vom Nürburgring) immer noch mit dabei.

Jörg B.

„Einer der Acht“ und Schwager des Streckeneigners. Ein sehr früher Umzug zu Beginn der 90er nach Hünfeld stand einer Fortsetzung der Rennbahnfahrerei im Wege.

 

Knuth

Knuth hatte schon reichlich Rennvorerfahrung von anderer Stelle mitgebracht. In der Zwischenzeit drückte er in Dahlheim sowohl kräftig den Daumen als auch den Zeigefinger. Dann hatten aber Freizeitaktivitäten Priorität.

Marc "Klick"

Der letzte, der nicht mehr anwesenden „Acht“, den es beruflich nach Lüneburg verschlagen hat und der zuletzt 1991 im Kreis fuhr – die Erinnerung an ihn ist jedoch unverzichtbar – ich sage nur: Racinghandschuhe.

Marc N.

Von Bernd an die Rennstrecke gebracht und irgendwie verloren. Schade.

Marco B.

„Hütchens“ kleiner Bruder ist bedauerlicherweise in Berlin und damit entschieden zu weit entfernt, um in Dahlheim weiter im Kreis zu fahren. Er ist der einzige 24-Stunden-Teilnehmer, der nicht mehr mit dabei sein kann.

Marco N.

Unser Fußballlokalpatriot hat im Moment einfach viel zu wenig Zeit und Lust, um sich mit so viel alten Männern einen Freitagabend um die Ohren zu schlagen. Vielleicht sieht das in 5 Jahren wieder anders aus. Warten wir es ab.

Maren

Töchterchen Nummer "2" Karstens war in jedem Fall sehr laut an der Piste und flott obendrein. Leider wohnt sie jedoch nicht mehr nah genug, um weiter im Kreis zu fahren.

 

Martin

Ein verlorener Sohn, der mehrfach Laufsiege erreichte, denkbar knapp Titel verfehlte und ein gewaltiges Potential hatte, dass er aufgrund fehlender Zeit aber nicht mehr abrufen kann.

Michael

Ebenfalls seit 1991, damals noch begleitet von seinem Vater, mit von der Partie gewesen. 24-Stunden-Teilnehmer, mehrfacher Dahlheimer Laufsieger und fraglos einer der Allerbesten, der nie Meister geworden ist. Manchmal wünschte ich mir, ich könnte die Uhr zurückdrehen und kleine, eigentlich lächerliche Korrekturen vornehmen. Ich kann es nicht, leider.

Norman

Der „kleine Bruder“ des verlorenen Thomas ist irgendwie aus den Augen verloren worden und damit leider auch sein großes Potential – das ihn einmal bis auf Platz zwei eines Serienlaufs führte.

 

Stefan H.

Viel zu früh verstorbener Rennbahnfreund, der das besondere – andere – Flair in Dahlheim so sehr schätzte und seit 2003 fehlt. Erster F1-Titelträger der „Neuzeit“ und beklagenswerter Weise Namensgeber des Gedächtnispokals.  

Steffen

Ebenfalls von Matze rekrutiert und mit zunehmender Leistungsfähigkeit dabei gewesen, was sich jedoch nicht in Gesamtwertungspunkten niederschlagen konnte. Aus und vorbei.

Thomas

Normans Bruder und ein verlorener Sohn, dem schlicht und ergreifend zu viele private und berufliche Termine zur Teilnahme im Wege standen. Nur denkbar knapp verpasste er in Dahlheimer einen Laufsieg.

Uwe

Einer der Spitzenfahrer, der immer für Siege in Frage kam und sein erstes Bier grundsätzlich erst nach dem Rennen trank. 24-Stunden-Teilnehmer und vierfacher Dahlheimer Titelträger, dem leider im Moment die Motivation fehlt, den Irrsinn weiter zu betreiben. Was für ein Verlust.