Finale zur DTM 2018 am 19.10.2018! 26.09.2018 

norisring_1024Das Gruppe-5-Finale im zweiten Jahr steht an und es wird eng. Verdammt eng sogar. Vier haben noch Chancen und nur einer kann gewinnen.

Ab 19:00 Uhr ist die Rennstrecke in Dahlheim geöffnet und gegen 20:15 Uhr beginnt wie immer das letzte Qualifying zur diesjährigen Meisterschaft.

Mal sehen, ob es einem Teilnehmer oder Teilnehmerin gelingt, das Top-Quartett zu sprengen. Wir dürfen gespannt sein.

Bis dahin, ich freue mich!

Alex



Das Beste kommt am Schluss... 15.09.2018 
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jps_m1_600Marcs BMW M1 ist eigentlich ein rares Sammlerstück und schwer sichtbar noch dazu. Das JPS-Batmobil wird heute für Preise deutlich jenseits von 100€ im Netz gehandelt. Doch watt soll´s? Auf der Bahn gehen sie schließlich kaputt und dafür sind sie ja auch da...

Der dritte DTM-Lauf ging in Dahlheim nach der längsten Sommerpause aller Zeiten gestern in einem sehr übersichtlichen Ambiente über die Bühne. Krankheiten kamen noch dazu (gute Besserung an die RekonvaleszentInnen!), um den Kreis der TeilnehmerInnen einzudampfen. Nur 11 gaben so schließlich Gas. So wenige wie seit Jahren nicht. Doof.

Deshalb wird mein Rückblick an dieser Stelle auch etwas kürzer und er weicht aus gegebenem Anlass vom Üblichen ab: Diesmal blicke ich in Top-Down-Manier zurück:

-  Robert bewies, trotz eigener Fehler und auch erlittenen Rennpechs, dass ihm momentan nicht beizukommen ist. Warts ab, mein Lieber!

-  Werners eruptiver Emotionsausbruch kurz vor Schluss, dabei ist er doch ein Muster an Ausgeglichenheit (GRINZ), war überflüssig.



Saisonhighlight 2018 - die zwanzigsten 4-Stunden von Dahlheim - Termin im November noch offen!! 16.07.2018 
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img-20180326-wa0005_1024Die GT3-Modelle von Scalextric liefern die Basis für die Jubiläumsflotte, die an den Start rollen wird. Technisch aufgerüstet versteht sich, mit 3D-Chassis und feiner Slot.it-Technik.

Wenn besondere Anlässe sich häufen, dürfen auch außergewöhnliche Taten folgen. Deshalb, anlässlich der 700-Jahr-Feier des kleinen Örtchens in Südniedersachsen, wird die zwanzigste Auflage des Dahlheimer Stundenrennens, wie die allererste, an einem Samstag stattfinden, mit Modellen des Herstellers, mit dem vor 25 Jahren in Dahlheim alles begann: Scalextric aus Großbritannien!

Die Besonderheit der Veranstaltung besteht darin, insbesondere Gastteams von außerhalb aus der Region anzusprechen. Um keinem Team, gerade den "Dahlheimern", einen besonderen Heimvorteil einzuräumen, wird das Rennen auf der bekannten Bahn entgegen der üblichen Startrichtung durchgeführt, aufgeteilt in 16 Einzelturns über jeweils 15 Minuten, ein "echtes" 4-Stundenrennen also, das aufgrund der Pausenzeiten aber deutlich länger dauert. Dabei treten 3er-Teams gegeneinander



Eine Kaperfahrt mit historischem Ausgang - Deutscher Gruppe-5-Meister 2018! 13.05.2018 
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img-20180506-wa0012_1280Meisterhaft! Ein Sextet, das es am letzten Sonntag in Siegburg im Rheinland so richtig knallen ließ. Robert wurde Deutscher Meister und alle huldigten ihm! Hammer...

Zu Beginn des Jahres 2017 reaktivierten wir in Dahlheim nach langer Wartezeit die DTM-Meisterschaft mit Sidewaysmodellen der Gruppe 5, tollen Fahrzeugen des italienisch-französischen Rennbahnherstellers.

Zeitgleich wurde, auf kräftiges Betreiben des Promoters www.slot32.de, mit diesen Fahrzeugen eine Deutsche Meisterschaft mit diesen Modellen ausgeschrieben. Alle Clubs in Deutschland, die wollten, konnten sich unter https://sideways-group5-races.com/de/ueber-uns/ anmelden und somit die Möglichkeit offenhalten, eigene Vertreter zum Endlauf zu schicken.

Anfangs war geplant, dieses Finale in den heiligen Hallen der Porsche-Kremer-Mannschaft in Köln auszurichten, denn genau dort entstanden vor 40 Jahren die legendären Originale von Porsche.

Da sich dieser Traum nicht realisieren ließ, wurde das Rennen dann im Racewaypark



Keiner erreichte 20 Punkte - die Spitze wird breiter! 28.03.2018 
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img-20180323-wa0009_400_01Die besten FahrerInnen des Qualifyings vor dem Start des Hauptrennens. Robert rutschte als glücklicher Neunter noch in dieses Topfeld, fehlte aber naturgemäß, quasi auf Spur "9" stehend, hier. Ganz vorn zeigten die BMW M1 Turbo, wie sie das Sprintrennen dominierten.

Seitdem wir in Dahlheim das Bepunktungsschema änderten und vorgeschaltete Sprintrennen als Qualifyingersatz einführten, korrelierten die Rennergebnisse der Sprint- und Hauptrennen mehr oder weniger stark. Beinahe zwangsläufig resultieren daraus Punktwertungsergebnisse für die Tagesbesten bis zum Maximum von "25". Am zurückliegenden Freitag war jedoch alles anders. Keiner der Anwesenden erreichte 20 Punkte in der Tagessumme. So etwas hatte es noch nie gegeben und einer wird das mit besonderer Befriedigung zur Kenntnis genommen haben: der krankheitsbedingt fehlende Werner durfte sich darüber freuen, dass niemand seine Absenz nutzen konnte, um sich in der Gesamtwertung richtig zu distanzieren. Es bleibt also spannend.

Kurzweilig war der Abend in verschiedener Weise. Aufgrund des letzten Tagesergebnisses



Ein Hauch internationaler Klasse am Dahlheimer Rund... 10.02.2018 
420 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 11.02.2018 um 10:38 Uhr

img-20180210-wa0011_1280Ein Blackarrow Ferrari 458 GT3 im Schokoambiente. Frank reiste sogar aus Frankfurt an, um den leckeren Italiener im Rahmen der Dahlheimer Sportwagenmeisterschaft auf welligem Kunststoff auszufahren. Ich denke, er hat den weiten Weg nach Südniedersachsen nicht bereut, auch wenn doch irgendwie alles ein wenig anders war...

Machen wir uns nichts vor: In Dahlheim wird in erster Linie Rennbahn gespielt. Mutmaßlich sogar deutlich impulsiver als anderswo, das wird auch aus Fiurys Liebeserklärungen bezüglich des besonderen akustischen OEuvres der Dahlheimer Szene immer wieder deutlich. Trotz dieser vermeintlichen Unprofessionalität ließen es sich einige Dahlheimer in den letzten Jahren aber nicht nehmen, auch die weniger spielerische, sondern eher ernsthafte Rennwelt der Ferne kennenzulernen. Dabei sind Freundschaften entstanden, die mitunter überraschen, vor allem auch uns selbst.

Am letzten Freitag führte ein solcher, seit über einem Jahrzehnt bestehender, besonders freundschaftliche Kontakt dazu, dass der in Forenkreisen nur als xXx bekannte Frank tatsächlich den



Valerie zum Abschied auf Platz 4 und MarcOs Einbruch in die Top-5... 13.01.2018 
460 Klicks

pink_m1_700Valeries farbenfroher M1 zeigte sich erwartungsgemäß flott bei der Sache. Im Hauptrennen konnte Valerie jedoch nicht mehr ganz das Tempo des Sprintrennens halten, vielleicht lag dies an den Litzen. Annähernd fehlerfrei war die Amazone jedoch unterwegs. Nach ganz vorn fehlte so letztlich nur ein Wimpernschlag...

Mit 17 FahrerInnen starteten wir in unsere zweite DTM/DRM-Saison mit den Gruppe-5-Boliden von Sideways. Dabei erschienen fünf neue Modelle im Feld, neben dem Siegerpreis Roberts, einem schicken Montecarlo im Martinioutfit und dem bildschönen Marlboro-Stratos Alex`, waren auch drei neue BMW M1 Turbos im Feld zu sehen. Dies war auch keine Überraschung, bedenkt man, wie performant der Bajuware nun einmal zur Sache geht. Da die Top-10 jedoch weiterhin keinen M1 an den Start bringen darf, ist ein reiner M1-Cup auch künftig nicht zu erwarten. Bevor es in das Sprintrennen ging, hatten wir zunächst eine klassische Zeitqualifikation vorgeschaltet. In der zeigte sich Sascha glänzend aufgelegt. Er pflügte mit dem dunkelblauen 512er-Langheckmonster durch das Feld und setzte eine beeindruckende Bestzeit mit 5,781 sec., auch wenn diese im Hauptrennen sogar noch unterboten



Ein Blick auf 2018 und auch ein kurzer zum letzten Rennen... 17.12.2017 
539 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 20.12.2017 um 21:32 Uhr

img-20171209-wa0002_524Robert in McQueens Pose aus dem Epos "Le Mans", als zart veränderte LMM-Rennbahnfigur, wofür Olli verantwortlich zeichnet. Allerdings passt sie nicht ganz. Er wurde im Rennen nicht Zweiter, darauf spielte der legendäre Steve nämlich an. Es war auch nicht sein zweiter Titel 2017. Schließlich waren es satte vier, das hatten wir bislang noch nie. Perfekte Qualität die man von ihm kennt, am Regler und der Modellvorbereitung.

Neben Robert stand das Rennen ganz im Fokus des anstehenden Geburtstags Valeries. Um 0:00 Uhr konnten wir alle, zum Abschluss der Siegerehrung, Valerie hoch leben lassen und ganz nebenbei durfte sie sich über ein feines Geburtstagsgeschenk von allen Anwesenden RacerInnen freuen: einen pinken und limitierten LiquiMoly-M1-Turbo für 2018. Damit es auch im nächsten Jahr bei Valerie richtig vorwärts gehen kann.

Leider wird Valerie ein halbes Jahr auslassen müssen, aber gerade in Katalonien finden sich auch wunderbare Gelegenheiten, an einer Rennbahn im Kreis zu fahren, nur so nebenbei. Im nächsten Jahr werden neben Valerie auch MarcO und Sandra



Kein Ende der Robertfestspiele in Sicht...!?! 04.11.2017 
737 Klicks / 2 Kommentare Letzter Kommentar vom 06.11.2017 um 13:22 Uhr

img-20171104-wa0003_1024Da ist er, der Martininator des Jahrgangs 2018...

Die Rennen im Oktober und November lieferten die zwei Meisterschaftsentscheidungen, die der DTM und der DKM 2018. Deren Ausgang erinnerte ein wenig an den Monat September. Da hatte sich Robert erstmals mit Sandras Hilfe, oder umgekehrt?!?, ganz vorn klassiert.

Robert durfte sich, wie das Bild zeigt, über einen Lancia Beta MC freuen, der nächstes Jahr an den Start rollen wird. Inwieweit der ihn einbremst darf zwar bezweifelt werden, doch es ist egal, denn schon sein Vaillant K2 war nicht der schnellste im Startfeld. Robert war einfach über das Jahr in der DTM der beste Fahrer.

Werner und Valerie strahlten ebenfalls völlig zurecht. Werner sicherte sich in einer Zentimeterentscheidung den Abendlaufsieg und Valerie fuhr als Dritte ihr bisher bestes Einzelrennen, bei dem nur die Spur "1" ihr einen Strich durch den ersten Einzellaufsieg machte.

Alfreds Porsche lief unterdessen im Qualifying zunächst richtig gut, im Rennverlauf ging danach jedoch zuerst das gute Gefühl, dann der Rhythmus



Valerie: Ahhhh! Scheisse! Zweiiiiii!!! Mist! Fuck... 01.10.2017 
656 Klicks / 4 Kommentare Letzter Kommentar vom 01.10.2017 um 18:09 Uhr

img-20170924-wa0006_1280Ein Potpourri der Erinnerungen. Nicht nur die eines Abends, sondern irgendwie auch die von knapp 30 Jahren Rennerei...

Hier kommt er endlich, wenn auch mit einigem Verzug: der Rückblick auf das diesjährige Stundenrennen. Wie schon gelegentlich in der Vergangenheit, zählt das Rennen auch in diesem Jahr zur Klassikmeisterschaft 2017. Damit verbunden ist auch ein Novum, denn in diesem Jahr nutzten wir die Gelegenheit, nach langer Zeit wieder einmal die Klassiker von NSR auszufahren. Die DPs von Sideways sind somit Geschichte.

Damit verbunden war allerdings eine Einschränkung: In den letzten Jahren wurde es den Teams gestattet, aus einem gestellten Wagenpool Fahrzeuge zu wählen, wobei die mutmaßlich schlechtesten Mannschaften zuerst wählen durften. Am 15.09. brachte jeder seine eigenen Fahrzeuge an den Start. Die Ausgeglichenheit zwischen den StarterInnen war damit nur über die Teamzusammensetzung zu regulieren.

Im Nachhinein zeigte sich, dass die Teams wirklich von der Stärke her passten, der MKIV allerdings offensichtlich wohl



Spiel, Satz und Sieg 31.08.2017 
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img-20170831-wa0005_1280Leider nur klein, aber trotzdem fein. Sascha durfte sich letzten Freitag leider nur in kleiner Runde feiern lassen. Die, die da waren, taten das aber mit leidenschaftlicher Hingabe...

Der diesjährige späte Hochsommertermin war offenbar nicht so toll. Nur ein erlesenes Feld von 11 PilotInnen, von denen gar nur 10 im Endergebnis klassiert werden konnten, da Fabienne wieder Probleme mit ihrem Abzugsfinger hatte und sich abermals eine ganz üble Blase abzeichnete, stellten sich den Rennen.

Hier ging es darum, Sascha vielleicht doch noch in der Serienmeisterschaft der modernen Sportwagen einzufangen. Es sollte allen letztlich nicht gelingen, auch wenn Alfred und Werner auf einem sehr guten Weg waren. Alfred verfehlte nur um einen Meter die historische Bestweite bei den GTs im Rahmen des Qualifyings und auch Werner bremste Sascha noch aus.

Um Sascha jedoch noch einzufangen, hätte Alfred das perfekte Rennen abliefern müssen, nur eine 25 Punktewertung hätte ihm dazu verholfen. Dazu sollte es nicht kommen, Sascha gewann und auch Werner rollte noch vor



Holzbahn kann jeder, 8spurig Plastik muss man wollen! 26.05.2017 
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img-20170525-wa0023_602Alfred an der Spitze des Feldes. Leider war für ihn dieser Eindruck nicht von Dauer. Matze direkt dahinter erledigte seine Aufgabe deutlich besser. Auch wenn ihm die Überstunden in den Knochen steckten, konnte er recht schnell einen guten Rhythmus finden und das holprige Qualifying hinter sich lassen.

Jürgens Kommentar des Mittwochabends hat das Potential zum geflügelten Wahlspruch der Dahlheimer Szene, beschreibt er doch ganz gut, was uns auszeichnet. Die knappen Rennen, begleitet von den Unwägbarkeiten der Oberfläche bzw. das Risiko des Kicks in den engen Ecken. Irgendwie kultig. Mit 17 Starterinnen gingen auch am Vorabend des Himmelfahrtstages zwei übervolle Startfelder an den Start. Wobei die Frage im Raum stehen sollte, ob irgendjemand den unheimlichen Siegeszug Roberts würde stoppen können.

Neue Modelle sahen wir dabei nicht am Start. Zum Aufgalopp waren schließlich 26 MitfahrerInnen vor Ort, da fällt die Liste der möglichen Neueinsteiger schon sehr kurz aus. Trotzallem war der Spannungsbogen hoch, denn überraschend war der Start in die völlig



Dahlheim ist ueberall, auch in Besse... 16.04.2017 
859 Klicks / 5 Kommentare Letzter Kommentar vom 17.04.2017 um 18:01 Uhr

img-20170415-wa0011_1024In Ollis feiner Panoramaaufnahme kann man sehr gut das Layout Reinis Bahn erkennen. Verschiedenste Kurvenradien, Haarnadeln, unangenehme Lastwechsel, relativ wenige Geraden. Keine Zeit zum Durchatmen, stattdessen permanenter Kampf bei der Suche nach der richtigen Kurvengeschwindigkeit. Kurz gesagt: eine tolle Bahn...

Da Maxx kurzfristig krankheitsbedingt absagen musste und Fiury, Stocki, Svven und Stiwi schon zuvor passten, waren am Karfreitagabend die DahlheimerInnen in Besse unter sich. 14 Sportwagen aus Zuffenhausen und Maranello rollten im großen Maßstab 1:24 an den Start, 10 Porsche und 4 Ferrari. Ein stückweit erinnern diese Startzahlen an das reale Vorbild. Auch 1970 und 1971 gab es stets mehr 917er in den Startaufstellungen.

Mit Fabienne und Olli waren zwei neue Gesichter an der Bahn zu beobachten. Da weitere Modelle bereits verteilt sind und werden, kann man sicher sein, dass der "Pool" potentieller MitfahrerInnen noch weiter wächst. Verdient haben die Bahn und die Modelle diesen Zuspruch allemal.

Kurz nochmal zu den Autos. Es handelt



Ein Comeback nach 25 Jahren, was es alles gibt... 18.03.2017 
968 Klicks

img-20170317-wa0000_1024Das nennt man wohl ein Zeichen. Valeries tollen Vorostergruß arrangierten wir vor Rennbeginn mit der gelben Gefahr aus Nentershausen. Sie setzte gestern Maßstäbe...

Was haben der 6. November 1992 und der 17. März 2017 miteinander gemein? Ganz einfach: an beiden Terminen fuhr Jörg B. in Dahlheim an der Rennbahn. Dazwischen fuhr er jedoch nie wieder, ein Umzug ist dafür verantwortlich. Das ist verdammt schade, denn Jörg gehört zum legendären Gründungsoktet, das 1990/91 damit begonnen hatte, in Dahlheim auf einer für Deutschland so ungewöhnlichen Scalextricbahn Rennen im Kreis zu fahren. Toll, dass es endlich mal wieder geklappt hat. Auch wenn seine Ergebnisse in der Vergangenheit naturgemäß viel besser waren.

Mit 20 StarterInnen rollte auch zum zweiten Sportwagenrennen ein verdammt üppiges Startfeld an. Moritz war erneut mit dabei und Rudi hatte es auch wieder geschafft und noch dazu aufgerüstet: Mit einer wunderschönen Viper ging er bei seinem zweiten Auftritt in Dahlheim an den Start und er hatte



26 StarterInnen in eine neue alte Zeit... 04.03.2017 
914 Klicks / 3 Kommentare Letzter Kommentar vom 06.03.2017 um 18:52 Uhr

img-20170303-wa0010_1024Ein buntes Feld in ungewohnter Größe. Die neuen Modelle von Sideways thematisieren die Rennsport- bzw. Tourenwagen der Gruppe-5, die vielleicht beeindruckendsten, die jemals auf Rennstrecken in Deutschland unterwegs waren, 850-PS-Monster von Porsche etwa inclusive und das vor 40 Jahren...

Was passiert, wenn im Vorfeld schon wirklich viele Zusagen vorlagen und am Renntag selbst keine "echten" Absagen mehr zu verzeichnen sind? Es wird voll. Und zwar richtig! Nur Eventualzusagen platzten noch am letzten Freitag. Wären die auch noch dagewesen, dann wäre die Bestmarke gefallen und ein 4er-Startfeld mit verkürzter Rennzeit nötig geworden. Doch, soweit sollte es nicht kommen. Mit 26 FahrerInnen konnten wir in der Geschichte der Dahlheimer Rennbahn das zweitgrößte Startfeld anrollen lassen. Irre.

Die Zusammensetzung der Qualifyingstartfelder bestimmten die historischen Leistungen in den verschiedenen Fahrzeugklassen der zurückliegenden 3 Jahre. Insoweit waren homogene Startfelder jeweils am Start und man durfte gespannt sein, wie sehr sich die Felder für



DTM 2017 - es geht los! 09.02.2017 
1509 Klicks

lancia_10_500Der saugeile Stratos fehlt noch. Ihn hat es als Gruppe-5-Slotcar bisher nur vor 40 Jahren als billigstes Goodplay-Modell im Maßstab 1/43 gegeben; jetzt ist eine Schönheit in 1/32 daraus geworden. Bislang wurde aber leider nur eine mattschwarze Rolloutvariante ausgeliefert...

Es geht los, zwei Jahre des Wartens sind fast vorbei bevor wir am 3. März den Start zur neuen DTM/DRM im Kalenderjahr 2017 erleben werden.

Die Modelle werden dabei so nah wie möglich aus der Box heraus gefahren. Deshalb ist auch ein ausführliches Reglement gar nicht nötig. Auslieferungszustand ist die Botschaft, mit ganz wenigen Änderungen. Für Einsteiger und überzeugte Nichtbastler also ein Traum.

Die Vorgaben sind kurz: Die Schrauben dürfen



Mehr Bestleistungen, italienische Momente, Neuwagen und ein totes Rennen... 04.02.2017 
934 Klicks / 3 Kommentare Letzter Kommentar vom 05.02.2017 um 18:23 Uhr

 

ferrari_458_1_600Carstens 458 lief großartig und das Rennen für ihn auch. Wie gut es tatsächlich hätte werden können, wurde jedoch erst nach dem Rennen so richtig deutlich. Es war knapp. Verdammt knapp sogar...

Der Start in die neue Sportwagensaison ist gelungen, soviel ist sicher. Mit 19 StarterInnen rollte am Abend des 3.02. ein üppiges Fahrzeugfeld an, wobei nicht weniger als 5 neue Fahrzeuge am Start standen. Zwei weitere Ferrari 458, zwei neue Porsche 911 und ein NSR Audi R8 suchten die Herausforderung in dem hochklassigen Feld. Dabei machten gerade die neuen Ferrari und Porsche deutlich, dass es stetig weitere siegfähige Alternativen auf dem Fahrzeugmarkt gibt. Da diese nicht nur schnell sondern auch richtig schmuck anzusehen sind, hat auch das Auge etwas davon.

Die Rennen selbst gingen ausgesprochen eng über die Bühne und im Toplauf hatte man den Eindruck, dass ein Fehler zuviel sofort viele Plätze kosten würde. Mit dem Qualistart hatte sich gleich ein erstes Drama eingestellt, denn Karstens Aston-Martin musste sich aus dem Wettbewerb mit gebrochenem Motorhalter verabschieden. Ein



Ein "Big Sweep" zum Auftakt 07.01.2017 
1107 Klicks

20170106_222941_640Ausgeglichenheit im letzten Gruppenlauf war garantiert, alle PilotInnen des Toplaufs fuhren in ihren Schlussturns 28 Runden und marschierten damit Richtung 220+...

Klein aber verdammt fein, so lässt sich der Aufgalopp in die Saison 2017 umschreiben. Da die Viren kräftig sprossen und zuschlugen, hagelte es am Renntag noch ungewöhnlich viele Absagen, deshalb waren wir letztlich auch nur mit 12 PilotInnen unterwegs, wobei Marc O. erstmals in Dahlheim am Start stand und seine Sache verdammt gut machen sollte.

Irgendwie war letztlich sowieso alles anders, denn im Grunde ist die Rennbahn nicht wiederzuerkennen. Dies hat weniger mit den erweiterten Drifträumen in drei Außenkurvenbereichen zu tun, denn trotz dieses Mehrplatzes spurten einige immer noch aus, da sie natürlich diesen Mehrplatz noch weiter nutzten und noch mehr drifteten. Doof, aber egal.

Die Veränderung resultiert vielmehr aus der neuen Stromversorgung. Die stabilisierten Netzteile sorgen jetzt dafür, dass die Modelle deutlich besser aus dem Quark kommen und die Lethargie, gerade bei den Gruppe-C-Modellen



Volles Haus bei der ersten offiziellen Rennpremiere... 31.12.2016 

BRM120Eine Kiste voller Erinnerungen, aus der großen, vielleicht sogar der allergrößten Zeit des Motorsports. Porsche 917K und Ferraris 512M im Überfluss, im großen 124er-Maßstab, einer schöner als der andere. Die überwiegende Anzahl davon waren selbstlackiert und fuhren erstmals im Rahmen eines Cup-Rennabends auf Reinholds toller und anspruchsvoller Holzrennbahn am Vorabend des Jahreswechsels 2016/17.

Es hat richtig Spaß gemacht und am Ende stand Reinhold da, wo er als Streckeneigner zur Renneröffnung auch hingehört: einfach ganz oben.

Vielleicht hätte er dort keinen Platz finden können, wenn Maxx und Stocki länger hätten bleiben können, denn sie mussten leider die Hauptrennen auslassen. Es waren aber trotzdem 14 StarterInnen vor Ort. Die Erwartung eines noch größeren Startfeldes wäre wohl vermessen gewesen, die Resonanz war auch so bereits gewaltig. Die einzelnen Rennverläufe können jetzt endlich unter den Ergebnissen nachvollzogen werden, incl. interessanter Auffälligkeiten, der erzielten Rundenergebnisse Sandras etwa... ;)

Alex



Ein "Geltungs-Marc", nervende Fehler der Lichtschranke und springende Porsche... 17.12.2016 
1083 Klicks

10779682314_7d2732e26b_z_640Ein solch genauer Blick hätte zumindest kleinere (Reifen-)Katastrophen bei Nico verhindert...

Hier kommt der ganz kurze Jahreskehraus zum letzten Lauf 2016. Gottlob geschafft, so könnte man es auf den entscheidenden Nenner bringen, denn nach längerer Zeit hat die vermaledeite Zeiterfassung auf Spur "1" wieder einmal gesponnen. Im Training nach Rennende war zwar alles wieder gut, aber vor dem nächsten Lauf werden wir dann doch noch einmal die Hand wieder auflegen müssen. 

Apropos Training, besser Qualifying. Alle waren durch, so dachten wir, nur "Marc" musste noch starten. Nun denn, Marc war letztlich gar nicht da, also fuhr ein sechzehnter Dummy halt mit. Sascha wies jedoch darauf hin, dass er bitteschön doch auch mitfahren wollte. Sachen gibts. So war Marc dann doch nicht umsonst dabei. Sascha war der "Geltungs-Marc" des Abends. Perfekte Fehlplanung nennt man das wohl.

Mit 13 verschiedenen Monoposti aus den 50ern bot das Fahrzeugfeld wieder einmal etwas für das Auge. Begeisternd war das mit anzuschauen und nur



Wenn Comebacker, Erststarter und neue Meister zu Nana Mouskouri tanzen... 12.11.2016 
1294 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 13.11.2016 um 14:54 Uhr

img-20161111-wa0008_1599Carsten hatte, neben mir der zweite bekennende Rennbahntanzbär, angeregt, sofern die technischen Voraussetzungen geschaffen würden, in Dahlheim eine neue Rundenzeitrekordmelodie einzuführen: Rote Rosen aus Athen! Naja, einerseits ist unsere Technik nicht so weit und außerdem sind es weiße Rosen, die Nana Mouskouri besungen hat. Damit er sich schon mal darauf einstimmen kann - wer weiß, irgendwann ist unsere DOS-Bepfe auch hin und muss ersetzt werden - und noch dazu textsicherer wird, hatten wir ihm etwas "Besonderes" mitgebracht. Wir hatten somit schon vor dem Rennen viel Spaß...

Mein lieber Mann, was war das für ein Rennen! Im Vorfeld hatte ich ja schon darüber philosophiert, ob am Einstiegsabend der neuen Karnevalssession neue Maßstäbe gesetzt werden würden. Man kann es kurz auf den Punkt bringen, es wurden Maßstäbe gesetzt! Hochklassige! Kollektive! Begeisternde!

Leider mussten aus Krankheits- und Terminkollisionsgründen einige noch kurzfristig absagen: Karsten zum Beispiel oder Fiury und Klaus. Maxx hatte schon zuvor



Titelcomeback nach 17 Jahren! 23.10.2016 
1325 Klicks

img-20161015-wa0002_1328Ein Tag zum Feiern! Karsten schaffte das Kunststück, erstmals seit 1999 wieder einen Einzeltitel in Dahlheim zu erringen!

Mit urlaubsbedingter Verspätung kommt hier der Rückblick auf den letzten Klassiklauf der laufenden Saison. Vier Fahrer hatten dabei noch ernsthafte Gesamtsiegchancen, nämlich Sascha, Werner, Alex und eben auch Karsten. Letzterer hatte die beiden letzten Läufe gewonnen, allerdings stets Punkte in den Qualirennen liegen gelassen. Nur deshalb lag Alex noch in der Gesamtwertung vor ihm.

Dass Karsten überhaupt starten konnte, war am Renntag gar nicht klar. Valerie steckte vor dem Rennen noch in einer Straßenvollsperrung fest und musste beinahe passen, da sich kein Rad mehr drehte. Gegen 21.00 Uhr waren die beiden dann aber doch da und auch das dritte Qualirennen konnte einigermaßen pünktlich beginnen. Besondere Verstärkung hatten sie auch dabei: Annie war der erste Rennbahnhund nach 25 Jahren an der Dahlheimer Bahn.

Besonders gut setzten sich währenddessen Matze und Sascha im Qualiaufgalopp in Szene,



Back to basics - Neuigkeiten 2017 27.09.2016 
1402 Klicks / 4 Kommentare Letzter Kommentar vom 28.09.2016 um 12:46 Uhr

2017_275Das neue Jahr erscheint bereits am Horizont. Dabei werfen wir in mehrerlei Hinsicht einen Blick zurück nach vorn...

Wer in den letzten Wochen mal durch die HP geclickt hat, macht ja eh keiner - ich weiß, dem könnte aufgefallen sein, dass ich nach vielen Jahren den Startartikel "Über uns" ein wenig angepasst habe. Eingebettet in diesen Artikel ist schon immer auch unsere virtuelle "Hall of Fame", die Übersicht der TitelträgerInnen seit 1999.

Für den DTM-Sieger findet man schon länger keine/n TitelträgerIn mehr, da wir diese Klasse schon im vierten Jahr nicht mehr ausschreiben. Dies wird sich 2017 ändern, wobei wir Fahrzeuge eines neuen Herstellers einsetzen werden.

Sideways produziert seit einigen Jahren wunderschöne und technisch sehr aufwendig gestaltete Gruppe-5-Silhouette-Tourenwagen, die vor 35 Jahren das Non-Plus-Ultra im großen Rennsport waren. Ich selbst habe als 10-Jähriger ein solches Rennen auf dem Flugplatz Kassel-Calden besuchen dürfen und war begeistert. Lang ist es her. Vielleicht wird man am neuen Flughafen diese Rennen der DTM ja wieder aufleben lassen, schließlich wird der Flugbetrieb dort ja sehr bald komplett eingestellt, nur so als Idee, um das Areal weiterhin zu nutzen...

Da wir die DTM-Rennen wieder in das Programm aufnehmen, ich auf die anderen Klassen aber nicht verzichten möchte und auch die Rennterminanzahl nicht sprengen will, heißt das,



Zwei Siege in Folge - nach 6 Jahren wieder einmal... 18.09.2016 
1297 Klicks

20160916_215430_640Das Startfeld zum Hauptlauf des Toprennens. Zwei Porsche und Toyota und je ein Mazda, Lancia und Jaguar.

Dreizehn FahrerInnen versuchten am Freitag, die bestmögliche Ausgangsposition für das anstehende Klassikfinale der laufenden Saison im Oktober/November festzuzurren. Mit dabei waren erstmals in dieser Saison Klaus und Carsten S., die sich diese fehlende Erfahrung aber nicht anmerken ließen. Alle PilotenInnen des Freitages übersprangen locker die Distanz von 200 Runden, schon beeindruckend, wie eng das FahrerInnenfeld mittlerweile zusammengerückt ist.

Klaus war dabei der erste, der mit einem Mercedes C9 in Dahlheim im laufenden Jahr unterwegs war; das anerkanntermaßen am meisten benachteiligte Fahrzeug im Gruppe-C-Feld. Carsten hingegen war der letzte, der noch immer auf den guten alten Daumenregler von MRRC aus den 60ern setzte. Traditionalist bleibt Traditionalist. Gut so!

Genauso bunt wie die Pilotinnen war auch das Fahrzeugfeld. Mit Ausnahme einiger fehlender  Porschevarianten konnten alle Slot.it-Modelle beobachtet werden: alle drei Japaner, beide Lancia-



Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt... 04.09.2016 
1371 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 04.09.2016 um 16:06 Uhr

img-20160827-wa0012_1600So strahlen Sieger, namentlich Detlef und Werner, insbesondere dann, wenn der Triumph dermaßen unerwartet eintritt...

Tja liebe Gemeinde, zum 18. Mal haben wir am vergangenen Wochenende die Titelträger des Dahlheimer 3-Stundenrennens gesucht und nach einem unglaublich spannenden und abwechslungsreichen Rennen auch gefunden. Der Weg dahin war steinig, denn viele hochklassige Paarungen stritten um den Titel, denn nicht weniger als 10 ehemalige TitelträgerInnen waren am Start.

Besonders hoch gewettet waren Maxx und Fiury, Sascha und Marc, Karsten und Sabrina, sowie meine persönlichen Geheimfavoriten: Robert und Felix.

Mit Werner und Detlef musste man auch rechnen, während Matze und Reinhold die großen Unbekannten waren. Micha und Sandra gingen optimistisch an den Start, sofern das Glück ihnen gewogen sein sollte, während Valerie und Fabienne durch Alex auf den Außenbahnen unterstützt wurden, da eine Reihe kurzfristiger Absagen noch Teamstreichungen nötig machte. Acht Teams belegten damit alle Spuren, es



Ein halbes Dutzend innerhalb zweier Runden... 29.03.2016 
1517 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 30.03.2016 um 18:28 Uhr

nissanr89c_709_709Zufrieden war Fabienne mit der von ihr eingesetzten japanischen Flunder überhaupt nicht. Der Nissan wollte häufig nicht so, wie sie es gern gehabt hätte. Da müssen wir noch weiter auf die Suche nach einer verständnisvolleren Fahrzeugalternative gehen...

...oder so ähnlich, um die Aussage der gewählten Überschrift aufzugreifen. Es war wirklich lange ausgesprochen unklar, wer am Ende an der Spitze liegen und als Sieger des Feldes der GruppeC-Boliden von Slot.it abgewunken werden sollte.

Mit 17 FahrerInnen gingen dabei erneut zwei voll besetzte Aufstellungen an den Start, wobei die Gruppe der Langsameren zu neunt startete.

Mit Gabi war auch eine neue Starterin mit von der Partie. Reinholds bessere Hälfte erhörte offensichtlich dessen Flehen, hihi. Ich bin gespannt, wie schnell sich weitere Lernzuwächse bei ihr einstellen werden. Zwischen dem Qualilauf und dem Hauptrennen ging es in jedem Fall schon einmal weiter nach vorn.

Da Melli verhindert war, verfehlten wir allerdings einen neuen femininen



Platz "3" bei der Premiere - unfassbar! 06.03.2016 
1491 Klicks

denso_88c_709Alfred zeigte sich mit dem Toyota 88C glänzend aufgestellt. Nur sehr knapp verfehlte er 220 Runden!

Was soll man dazu sagen? Respekt?! Zauberei?! Naturtalent?! Von allem wohl ein bisschen. Vor dem Rennen habe ich mir bereits erlaubt darauf hinzuweisen, dass mit Robert erstmals ein Starter an der Bahn in Dahlheim steht, der wohl zu den besten Fahrern Nordhessens gehört, wenn er nicht sogar selbst der allerbeste ist. An diesem Ruf hat er am 4. März in jedem Fall beeindruckend weitergefeilt, soviel scheint sicher. 75 Minuten konsequent genutzter Einfahrzeit reichten aus, um den Erfahrungsvorsprung der Konkurrenz von Jahren auszugleichen.

Mit 17 FahrerInnen war die Strecke gut gefüllt, trotzdem frage ich mich schon, stell dir vor, in Dahlheim ist Rennen und keiner ist krank? Nico, Melli und Klaus füllten nämlich leider weiter das Lazarett. Da Fabienne terminlich auch passen musste, gingen damit nur drei Amazonen ins Rennen. Sabrina setzte dabei ein besonderes Zeichen: Erstmalig setzte sie auf einen Pistolenregler (und sie machte ihre Sache gut). Da auch Sandra in der unmittelbar zurückliegenden Vergangenheit dem Daumen entsagt hat, war damit erstmalig kein Daumenaktivist in Dahlheim am Start. Das erste Rennen nach 26 Jahren. Eine lange Entwicklung, eine Zäsur geradezu.

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Zwischen 227 und 210 - das nennt man wohl eng... 28.02.2016 
1564 Klicks

Hallo Gemeinde,

aufgrund bestehender Probleme mit meiner PHP-Version, da muss der liebe Maxx erst einmal wieder Hand auflegen, kommt hier ein ganz kurzer Rückblick auf den zurückliegenden Rennfreitag, leider ohne Bilder, da ich sie nicht einstellen kann.

Mit 16 StarterInnen konnten wir zwei volle Startfelder ins Rennen schicken, das waren weniger Teilnehmer als zunächst gedacht, doch es gab leider noch einige kurzfristige Absagen, unerwartete und absehbare. Die Rennen waren hochklassig und eng, wobei sich einige technische Probleme auftaten, da eine ganze Reihe von Piloten mit Stromproblemen zu kämpfen hatten oder sich Chassiskomponenten lösten.

Einer litt unter diesen Problemen nicht, obwohl sein Fahrzeug seit vielen Jahren schon treu seinen Dienst leistet: Micha konnte sich im Rennen mit dem betagten Peugeot knapp vor Alex durchsetzen und fügte der langen Siegliste des Franzosen damit wieder einmal einen weiteren Eintrag hinzu!

Nur knapp am Podest schrammte ein anderer Peugeotpilot vorbei: Felix war super unterwegs und wenn er nicht so viele Fahrfehler gemacht hätte, wobei "viel" schon sehr relativ ist, dann wäre es ihm gelungen, in einem GT-Rennen erstmals vor seinem Papa ins Ziel zu rollen. Ich denke, so ganz lang wird dieser Tag nicht mehr auf sich warten lassen.

Womit wir immer noch bei dem Nachwuchs sind: Fabienne fuhr ihr bestes Rennen aller Zeiten und erreichte mit 215 Runden eine sensationelle Weite. Diese Performance konnte Valerie hingegen nicht ganz abrufen. Allerdings gehe ich davon aus, dass ihr Peugeot auch unter Stromproblemen zu



Alle über 200 - so etwas gab es noch nie... 16.01.2016 
1621 Klicks / 2 Kommentare Letzter Kommentar vom 20.01.2016 um 20:51 Uhr

img-20160115-wa0001_1599Das Startfeld für den Finallauf. Alfred konnte sofort auf der Spur "3" so richtig Gas geben und Sabrina hatte es noch so eben als Achte in den Lauf der Schnellsten geschafft. Keiner der Nachfolgenden vermochte es, dieses Top-Oktet zu sprengen. Dafür war das Rennen zu ruhig. Chaosphasen blieben so gut wie aus und die kosten nun einmal Zeit und Weite...

Mit zunächst 19 FahrerInnen starteten wir am zurückliegenden Freitag in die neue Sportwagensaison. Lotta hatte nach dem Qualifying genug und so waren wir letztlich mit 18 StarterInnen unterwegs, wobei wir uns den Luxus leisteten, drei separate Startfelder ins Rennen zu schicken. Das sollte sich auszahlen, denn alle Hauptrennen waren sehr diszipliniert und ruhig. Sofern das in Dahlheim überhaupt geht.

Die GT-Sportwagen stellen ja ohnehin die vom Fahrverhalten her sicherste Fahrzeugklasse dar. Dabei setzte Alex den neuen NSR-BMW Z4 erstmals ein, während Sabrina auf eine neue Corvette der Italiener setzte. Stefan war ebenfalls nach längerer Zeit mal wieder an der Bahn und vertraute auf die Kraft der vier Ringe, auch aus gleichem



Spiel, Satz und doch keinen (Titel-)Sieg... 07.12.2015 
1671 Klicks / 2 Kommentare Letzter Kommentar vom 08.12.2015 um 23:50 Uhr

img-20151205-wa0004_1600So sehen hingegen Titelträger in der Gruppe-C aus! Sascha wurde in der dritten Auflage der DKM der dritte Meisterschaftsgewinner. Mit einem Punkt vor dem Zweiten und zwei Punkten vor dem Dritten ging es ausgesprochen eng zu.

Damit ist nun auch die Saison 2015 gelaufen. Noch einmal haben 15 StarterInnen am 4. Dezember an der Bahn gestanden und versucht, schnelle und fehlerfreie Runden zu drehen. Mit Micha, Melli und Fabrizio waren dabei drei mit von der Partie, die in diesem Jahr überhaupt noch nicht Gruppe-C gefahren sind. Alle drei haben Eindruck hinterlassen, auf verschiedene Art und Weise allerdings. Grinz.

Vor dem Start des Qualirennens war eine Entscheidung jedoch bereits gefallen. Dirk ließ den Termin aus und konnte damit nicht mehr Meister werden. Es blieb demnach "nur" bei dem Zweikampf zwischen Matze und Sascha. Matze als "Qualimeister", der alle Kurzrennen an denen er teilnahm für sich entscheiden konnte, in den Hauptläufen jedoch Probleme hatte oder Sascha, bei dem es genau umgekehrt war.

Das Rennen selbst würde keine Rekordweiten



Ein neues Mitglied in einem erlauchten Kreis... 07.11.2015 
1796 Klicks / 11 Kommentare Letzter Kommentar vom 11.11.2015 um 18:30 Uhr

img-20151106-wa0006_1599So sehen Sieger aus! Siegerehrung nachts um 23.00 Uhr bei den mildesten Novembertemperaturen, an die ich mich erinnern kann...

Was haben bzw. hatten Karsten, Dirk, Micha, Alex, Stefan H., Uwe, Matze, Sascha, Werner, Uli und zuletzt Sabrina 2008 gemeinsam? Sie alle konnten sich in den Jahren seit 1999 erstmals als Einzelmeister in den verschiedenen Fahrzeugklassen feiern lassen! Viele andere haben das auch versucht und bis heute gibt und gab es auch ausgesprochen begabte Herausforderer, die nur denkbar knapp scheiterten: Brands Micha etwa, Schillbachs Martin oder aber Maxx, nur um drei zu nennen.

Am Freitag setzte sich endlich mal wieder ein neues Gesicht und ein neuer Name an die Spitze eines Dahlheimer Einzelklassements; es wurde auch Zeit! Alfred konnte die Performance seines flott motorisierten Italieners glänzend umsetzen, obgleich am Ende des Rennens die schnellste Runde noch nicht einmal an ihn selbst ging. Seinen Sieg auf die Performance des Autos zu schieben, wäre damit deutlich zu kurz gedacht.

Natürlich bemerkte er, dass sein Ferrari Supersqualo



Laguna Seca ist überall oder die Spur 1 ist immer kaputt 18.10.2015 
1789 Klicks

riley4_500Für Felix und Janek stellte sich ihre Wahl nicht als die allerbeste heraus. Dumm gelaufen...

...zumindest ist das die Aussage Stockis. Auch am letzten Freitag traf diese Erkenntnis aus beinahe traditionellen Gründen wieder auf ihn zu, obgleich er selbst noch gar nicht im Rahmen eines Stundenrennens in Dahlheim in der Vergangenheit unterwegs gewesen ist. Doch "Corks screw" auf Spur "1" in Dahlheim, nicht in Laguna Seca übrigens, ging an diesem Abend nicht. Überhaupt nicht! Der Rhythmus passte nicht, die Anbrems- und Beschleunigungspunkte wollten einfach nicht hinhauen. Entweder der Wagen steckte fest oder er flog ab. Stocki und die Spur "1", das ist eine Geschichte, mit der sich Bände füllen lassen. Maxx kann ein Lied davon singen, bzw. viele Anekdoten zum Besten geben...

Ähnlich traumatisiert war übrigens Thorben, der seinen hervorragenden Eindruck auf der ungeliebten achten Spur zerstörte. Eine Verhaltensauffälligkeit in linken Innenkurven trieb den Teampartner Alfreds an den Rande des Nervenzusammenbruchs. Der eigentlich richtig gut liegende orange-schwarze DP machte hier Sachen, die sich nicht erklären ließen und ein viel bessereres Rennergebnis war damit im Eimer.

Das mittlerweile 17. Endurancerennen an der Dahlheimer Bahn bot am letzten Freitag herausragende Leistungen, obgleich das Feld für Dahlheimer Verhältnisse ziemlich auseinandergezogen wurde. Die Spannung im Kampf um Platz "1"



Wenn der Vater mit dem Sohne... 26.09.2015 
1807 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 27.09.2015 um 01:19 Uhr

dscn2061_800Alex und Alfred lagen im Klassement vorher auf Platz "1" und "3". Beide konnten ihre Plätze nicht halten...

...im Formationsflug um das heilige Rund fliegt, dann kann auch in der Meisterschaft etwas gehen. Am zurückliegenden Freitag sahen wir eines der spannendsten Serienfinals. Drei Fahrer hatten richtig gute Meisterschaftschancen und auch der vierte im Bunde, namentlich Sascha, hatte zumindest noch eine theoretische Option. Sascha versuchte am Freitag alles und zum guten Schluss lagen die ersten Vier der Wertung zwischen 60 und 64 Punkten. Das nenne ich mal eng.

Mit 16 StarterInnen hatten wir zwei volle Felder am Start, wobei das Qualifyingrennen auf der Basis der Gesamtwertungspunkte zusammengestellt wurde. Mit Frank U. und Reinhold griffen dabei zwei Starter erstmalig in den laufenden Rennbetrieb in der diesjährigen Sportwagenmeisterschaft mit ein.

Das Qualifying ging dann schon einmal an Sascha, der schnell und fehlerfrei unterwegs war. Mit seinen 76,06 Runden setzte er das beste Qualiergebnis der laufenden Saison. Leider wurde für ihn diese Leistung jedoch nicht mit einem Sonderpunkt prämiert. Dafür hätte seine Renndistanz



Ein DRM-Revival 2017...? 06.07.2015 
1671 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 11.07.2015 um 21:49 Uhr

935_k2_479Der "Kremer-Porsche 935K2" im Vaillantdesign ist vielleicht die Stilikone der Gruppe-5 der 70er schlechthin. Nach kürzester Zeit war das Modell ausverkauft, aber ich habe noch einen und kann jemanden glücklich machen, zumal der kleine Porsche auch richtig gut laufen soll...

Bis vor gut 10 Jahren spielten im Rahmen unserer Rennveranstaltungen Tourenwagenrennen eine bedeutende Rolle. Zuletzt fuhren wir diese Rennen mit historischen Modellen der sogenannten Gruppe-5. Das waren Silhouettetourenwagen, wie sie in der Deutschen Rennsportmeisterschaft vor 35-40 Jahren im Original eingesetzt wurden. Ich selbst habe ein solches Rennen auf dem Caldener Flugplatz in den 70ern noch live erleben dürfen und durch die Box des Vaillant-Kremerteams bin ich damals selbst gegangen...

Die Modelle von Fly, die wir vor einem Jahrzehnt einsetzten, waren auch schon sehr schön umgesetzt, allerdings mehr >>



David, Ben und Luciano retten den Abend... 16.05.2015 
1998 Klicks

50578_380_380Ein neuer GT3 an Dahlheims Bahn! Bislang hatte noch kein SLS den Weg auf unser Rund gefunden, weder von Ninco noch von Scaleauto. Am Freitag hat Jürgen ein Zeichen gesetzt und den Erstrollout mit der schwäbischen Wuchtbrumme vollzogen. Ich sag mal so, Potential ist vorhanden, jetzt muss es durch technische Optimierungen nur noch ausgenutzt werden...

Uups, das war knapp. Man muss schon sehr tief in die Geschichtsbücher zurückblicken, um ein ähnlich schwach besuchtes Rennen an der Dahlheimer Piste auszumachen, doch es ist gerade noch einmal gut gegangen. Anfangs schien es so, als ob wir wirklich nur zu zehnt unsere Runden würden drehen müssen, doch dank Jörg, der als Überrschungsgast des Abends bestach und zusätzlich noch drei Jungs im Schlepptau hatte, waren wir doch mit 14 FahrerInnen an der Bahn. Es gab also keine Bahndienstprobleme und auch nicht zu viel Platz auf der Piste.

Machen wir es deshalb auch besonders kurz: Aus einem Quintett mit Gesamtsiegchancen wurde gestern ein Trio. Ein anderes Trio fuhr währenddessen sein eigenes Rennen. David bewies dabei, dass er seine Jungs sicher im Griff hatte und Ben, der das zweite mal an der Bahn stand, konnte auch Luciano locker dominieren.

Im Mittelfeld machte Jürgen erste Erfahrungen mit seinem SLS. Ich bin gespannt, wenn der Brocken mit besseren Lagern und einer sicher fixierten Vorderachse ausgestattet ist. Dann sollte noch mehr Ruhe in das Monster einkehren, obs dann



Eine Siegesserie, die sich nur bedingt auszahlt... 12.04.2015 
2170 Klicks / 2 Kommentare Letzter Kommentar vom 12.04.2015 um 23:03 Uhr

20150410_222042_800Die besten Qualifikanten machten sich bereit für den dritten Serienlauf. Sascha auf Spur "5" hatte wieder das Qualifyting verwachst. Allerdings stand zumindest diesmal Karsten im gleichen Design nicht direkt neben ihm...

Sind sie nun etwas gutes oder etwas schlechtes? Die neuen Bepunktungsregeln und Renndurchführungsmodalitäten der laufenden Saison? Für Thorben dürfte die Entscheidung eindeutig sein, er wird sie nicht so toll finden. Aufgrund der fest gefügten Startfelder und dem Wegfall der vorgelagerten Zeitqualifikation nehme ich keine Dummys mehr mit auf, um möglichen Nachzüglern noch ein Rennen ermöglichen zu können. Der mit 60 Minuten Verspätung Aufgeschlagene musste das mit Enttäuschung zur Kenntnis nehmen, das Feld war bereits unterwegs, schade drum, er musste dauerhaft zusehen.

Auf der anderen Seite haben wir einen Seriensieger, der sich noch nicht ansatzweise sicher sein kann, am Ende auch der Titelträger zu sein. Würden in Dahlheim Punkte auf die Art und Weise vergeben, wie an vielen anderen Rennbahnen der Republik, dann könnte sich derjenige bereits



Mensch, wadd bremst Du in meiner Driftzone... 27.03.2015 
2081 Klicks / 2 Kommentare Letzter Kommentar vom 02.04.2015 um 14:54 Uhr

img-20150328-wa0021_800Diese acht besten Qualifikanten machten den Sieg unter sich aus, wobei auch am Freitag deutlich wurde, dass die Peugeot im Toplauf seltener werden. Neben den NSR-Boliden überzeugt auch noch Werners Saleen, der von Arrow Slot hergestellt wird und ein beeindruckend sicheres Fahrverhalten an den Tag legt. Es sollte ihn abermals weit nach vorn tragen...

...oder wenn die Verzweiflung immer größer wird, könnte man sagen. Am Freitag wurde eher nur selten gebremst und wenn die Konkurrenz dann auch noch permanent Druck macht, dann kommt es auf jeden Milimeter an, von dem natürlich auch keiner freiwillig einen preisgibt. Wieso auch?!

Da ist man dann auch verzweifelt und schreit das Ungemach heraus, während die Konkurrenz erfreut die Lippen schürzt. Jeder Fehler des anderen kann der entscheidende sein, um das eigene Ergebnis verbessern zu helfen. Es strengt wirklich an und macht trotzdem verdammt viel Laune, vielleicht auch gerade deswegen.

Mit 18 Piloten gingen zwei 9er-Felder ins zweite Sportwagenrennen der Saison. Erstmals griffen dabei Karsten, Matze



Gekämpft, geschwitzt und doch nicht gewonnen... 15.03.2015 
2135 Klicks

dscn2776_600Zum Qualifikationstoplauf ging man so in das Rennen. Dirk, der Punktbeste, startete auf Spur "1", neben ihm rollte Sascha, dessen 956C nichts von seiner Schlagkraft eingebüßt hat. Dass ausgerechnet Karsten direkt neben Sascha starten musste, machte es für die Einsetzer aufgrund der identischen Designs nicht eben einfach.

Es ist schon irgendwie bitter, wenn sich Renngeschichte innerhalb von nur drei Wochen wiederholt. Dirk konnte davon ein Lied singen. Sein Mazda bot bei dem Premierenlauf eine beeindruckende Performance, allerdings nur in den ersten beiden Renndritteln, danach brach die Leistung ein und die Konkurrenz überflügelte den orange-grünen Keil aus Nippon doch noch. Tagessieger wurde so im Februar Sascha. Am Freitag hoffte Dirk, dass sich diese Geschichte nicht wiederholen würde. Doch Hoffnungen bleiben gelegentlich unerfüllt...

Mit 17 Starterinnen und Startern gingen wir in den zweiten Saisonlauf. Blöde Terminkollisionen und ein immer noch latent vorhandenes Infektionspotential sorgten dafür, dass wir die 20er-Marke recht deutlich verfehlten. Doch wadd solls, so war der Rennabend vergleichsweise schnell abgefrühstückt, da wir mit einer Top-8 und einer 9er-Gruppe in die Qualifikationen und Hauptrennen starteten. Bei diesen Läufen war Jonathan wieder einmal dabei und Matthias, der mit Nico und dem kleinen Matthias angereist war, konnte zum allerersten mal erleben, was es heißt, auf einer "Carrerabahn"



Elf verschiedene Modelle unter den ersten Zwölf... 21.02.2015 
2195 Klicks / 2 Kommentare Letzter Kommentar vom 22.02.2015 um 20:11 Uhr

dkm115_800Volles Feld mit vielen schönen bunten Autos. Es war ein Premierenrennen das wirklich Lust auf viel mehr macht...

Mensch, was war das für ein aufregender Abend. Im Vorfeld des Renntages schien es so, als ob man mit einem neuen Antrittsrekord hätte rechnen können. Die bereits erwähnte Grippewelle und das Auftauchen kurzfristiger Terminkollissionen sorgte dann aber doch noch für eine normale Startfeldgröße, sofern 20 StarterInnen "normal" sind. Zumindest in Dahlheim ist das so. Lotta konnte sich darüber freuen, dass sie mit David und Ben erstmals echte Gegner hatte und Reinhold war überhaupt das allererste Mal in Dahlheim an der Bahn. Er brachte seinen Parma Handregler



Start in die abwechslungsreichste Serie der Geschichte - Lauf 1 zur DKM am 20.02.!! 14.02.2015 
2236 Klicks / 1 Kommentar Letzter Kommentar vom 14.02.2015 um 19:42 Uhr

castrol_xjr966_709Werner wird als Titelträger der DKM-Saison 2014 einen Castrol-Jaguar XJR9 mit der Startnummer #66 einsetzen und dabei die Hinterradabdeckungen am Modell belassen, um mit einer schmaleren Spur die besondere



Die Spur "1", die ist kaputt! Aber nicht bei Alfred... 11.02.2015 
2188 Klicks / 8 Kommentare Letzter Kommentar vom 12.02.2015 um 22:25 Uhr

dscn3105_800Maxxens Peugeot war endlich mal wieder mit von der Partie...

Wenn der Berg ruft, dann finden sich die Propheten ein, oder so ähnlich. Der Donnerhall des zurückliegenden Rennfreitags muss nachhaltig gewesen sein, denn 21 StarterInnen hatten sich versammelt, eine sehr ordentliche Zahl. Bedenkt man, dass kurzfristige Absagen nur knapp ein volles 24er-Feld verhinderten, dann können wir alle wohl weiterhin darauf stolz sein, am Anger unsere Kreise zu drehen. So viel machen wir wohl offensichtlich dann doch nicht falsch.

Im Rahmen eines Dahlheimer Meisterschaftslaufs waren erstmals zwei weitere RaDoisten mit an Bord: Stocki und Svven nämlich. Zusammen mit Fiury - der allerdings schon rein räumlich mittlerweile als Einheimischer verbucht wird - und Maxx bildeten sie ein fulminantes Quartett. Für



Dritter Lauf, dritter Sieger und ein neuer Titelträger in der zweiten Auflage... 18.04.2014 
2390 Klicks

fordnsr3_479Valeries GTMKII war gestern wieder glänzend unterwegs. Nur knapp verfehlte die Amazone Punkte in der Gesamtwertung.

Gründonnerstag 2014 liegt hinter uns und damit auch der traditionellste Renntermin der Dahlheimer Historie, denn seit über 15 Jahren gehen wir an diesem besonderen Tag in Dahlheim an den Start. In diesem Jahr stand dabei der dritte Saisonlauf unserer Klassikmeisterschaft an, wobei hier das besondere Augenmerk auf der Ford GT-Flottille ruhte, denn zumindest Felix und Dirks Einsatzfahrzeuge hatten zuletzt einen kurzen Check erhalten - zu unberechenbar war schließlich ihr zurückliegendes Fahrverhalten. Was soll man sagen? Teilweise verbessert zeigten sich die Autos, wirklich durchschlagend war der Fortschritt jedoch auch nicht, besonders Dirks GT mag nach wie vor die Außenbahnen irgendwie gar nicht und auch zwischendrin macht er manchmal höchstseltsame Sachen.

Mit Christian war ein Neuling an der Bahn vertreten, der normalerweise digital Modelle bei der SG-Stern in Kassel bewegt. In Dahlheim ist die Bahn um ein Vielfaches breiter und die Spuren können nicht gewechselt werden, dafür ist der Rennstress jedoch bestimmt